Freitag, 10.07.2026

Gegen 8:30 Uhr gibt es erst mal ein Müsli-Frühstück, bevor es um 10:00 Uhr zum Kurort Rathen geht, wo wir parken und dann geht es los: Aufstieg in der Sächsischen Schweiz hinauf zur Bastei, zuvor überqueren wir die Elbe mit der Strömungsfähre.

Der Weg nach oben ist schon ein Erlebnis für sich – vorbei an markanten Sandsteinformationen, die hier über Jahrmillionen aus dem Elbtal herausgewachsen sind. Immer wieder öffnen sich Blicke auf die Elbe, die sich unten durch die Landschaft schlängelt, gerahmt von grünen Wiesen und Wald.




Oben angekommen an der Basteiaussicht wird klar, warum Reisende diesen Ort schon seit über 225 Jahren besuchen. Der Blick reicht rund 190 Meter tief ins Elbtal hinunter und über die charakteristischen Tafelberge der Region. Kein Wunder, dass schon zahlreiche Künstler versucht haben, diese Aussicht einzufangen – der Name „Bastei” selbst geht auf eine romantische Reisebeschreibung aus dem Jahr 1797 zurück.








Für den Abstieg geht es dann durch eine urige Fels- und Waldgegend – schattig, ruhig, mit dem Duft von Wald und feuchtem Stein.








Und die Belohnung nach so einem Wandertag durfte natürlich nicht fehlen: Softeis, Gulaschsuppe, Linseneintopf, Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Ein rundum gelungener Tag in einer der schönsten Landschaften Sachsens.
Weiter geht es nach Prag, wo wir einen Stellplatz am Stadion ansteuern. Im Straßentunnelsystem der Stadt verfahren wir uns erst einmal kurz, bevor wir uns orientieren können. Der erste Stellplatz überzeugt uns nicht, erst der zweite wird für gut befunden.

