16.10.2022: ein Tag in Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens

Die Neos können wegen der Weiterfahrt nicht weiter im Fahrer“häuschen“ getrocknet werden und müssen in einen neuen Trockenraum weichen.

In den Salzseen vor den Toren der Stadt Cagliari suchen Flamingos in Seelenruhe nach Nahrung.

Der erste kostenpflichtige Stellplatz dieser Reise. Für 20 € richtig „netter“ Empfang („Wir sprechen nur Italienisch oder Französisch“. Diese Info kam auf Englisch.), aber gut wir brauchten die Entsorgung und diese war zu unserer Überraschung inklusive.

Über den zentralen Friedhof der Stadt geht es gegen 12:30 Uhr auf Stadtbesichtigung.

Unserer erstes Ziel ist ein echtes italienisches „Gilato“.

Direkt im Anschluss lassen wir uns (leider in der heissen Sonne) echte sardinische Pizza schmecken auf der „Piazza Yenne“. Es geht doch nichts darüber, den Nachtisch vor dem Hauptgang zu genießen.

Und einige können direkt noch ein richtigen Nachtisch verspeisen, also nach dem Hauptgang.








Jetzt kann das Sightseeing beginnen und es geht durch das „Torre del Elefante“ unter dessen mächtigen Tor mit schweren Falltüren aus Holz hindurch, weiter in Richtung „Kathedrale Santa Maria di Castello“.
Die Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und immer wieder umgebaut.
Mittelalterliche Gassen des Castelloviertels, das vollständigen von den imposanten Stadtmauern umgeben ist, führt uns zur „Bastione di Saint Remy“, dem wohl schönsten Platz der Stadt, von dessen Sonnenterrassen man einen weitem Blick über Stadt und Meer hat.

Müde Beine (oder die Kinder) wollen wieder zurück ins WoMi und so treten wir über die Hafenpromenade und den „Parco di Bonari“ (wo wir dutzende von wilden Katzen sehen) den Heimgang an.


